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| PROST NEUJAHR!!! (01.01.2012) |
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| Bilder vom Neujahrsumzug gibt's hier ( ... klick ...) |
| In eigener Sache: Halloween - Trick Or Treat ..... naja ..... (02.11.2011) |
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Liebe Kids, die Ihr am Montag, dem Halloween-Abend, Eurer Unwesen in Weisenau getrieben habt! Bevor Ihr in die Hexennacht loszieht, solltet Ihr Euch besser vorher mal informieren, was Halloween eigentlich genau ist, was "Trick or treat" bedeutet und welchen Sinn das Ganze hat. Offensichtlich habt Ihr es nämlich nicht begriffen. Ich lade Euch herzlich dazu ein, mir bei der Renovierung meiner Küche, die Ihr durch das Werfen von Eiern durch das gekippte Fenster (!) in solch' einem Zustand hinterlassen habt, dass einfaches Reinigen nichts mehr nützt, zu helfen. Weiterhin schlage ich Euch vor, doch mal heimlich vor dem Schlafengehen in Mamas Küche Eier aufzuditschen. Sicherlich habt Ihr am Folgetag einen Heidenspaß dabei, Euren tollen Trick wieder zu beseitigen und werdet begeistert darüber sein, wie toll die Mama Euren Streich doch findet. |
Meine Rede geht auch an die Eltern: kümmert Euch darum, wenn Ihr Euren Nachwuchs in die Nacht loslasst, dass sie weder ungefragt fremde Grundstücke betreten, noch irgendwelche Schäden anrichten. Behaltet Eure Eier im Kühlschrank, backt wegen mir 'nen Kuchen draus, aber bringt Euren Kindern bei, dass Halloween kein Freibrief dafür ist, bei den Nachbarn Schaden anzurichten. Interessiert Euch mehr dafür, was Eure Kinder so draußen treiben, dann passiert so'n Scheiß nämlich nicht. |
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| Eröffnung des Geopfads im Steinbruch Weisenau (17.05.2011) |
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Umweltamt und Naturhistorisches Museum haben zusammen mit dem
Geologischen Landesamt einen geologischen Lehrpfad zur Geschichte des
Steinbruchs entwickelt. Heute eröffneten Oberbürgermeister Jens Beutel und Umweltdezernent Wolfgang Reichel zusammen mit Professor Harald Ehses vom Geologischen Landesamt Rheinland-Pfalz den Geopfad Weisenau. Das Areal des renaturierten Weisenauer Steinbruches erhält schrittweise ein völlig neues Gesicht – vom industriell genutzten Gebiet hin zu einem neuen Ausflugsziel, das Wissenswertes von der Historie der Geologie über die wirtschaftliche Nutzung hin bis zur Erläuterung der gegenwärtigen Flora und Fauna und aber auch schlichtweg Naherholung bietet. Der Geopfad Weisenau ist wie das neue UmweltBildungsZentrum, das bis 2012 im Steinbruch Weisenau entstehen wird, eines der Leuchtturmprojekte von „Mainz – Stadt der Wissenschaft 2011“. ( ... mehr ... ) |
| Gutenberg-Marathon - Impressionen aus Weisenau (08.05.2011) | |||
| Bekanntermaßen fördern Sport und
Sonne die gute Laune des Menschen. Das war heute beim Marathon in
Weisenau deutlich sicht- und spürbar. Klicken Sie auf eines der Bilder, um zur Galerie zu gelangen. |
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| Alle wichtigen Infos und Ergebnisse können Sie unter www.marathon.mainz.de abrufen. | |||
| AZ: Regelbetrieb ohne Probleme (27.01.2011) |
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Es stinkt nicht mehr. Also, jedenfalls nicht so doll, dass man
meckern könnte. Meint jedenfalls die Firma Meinhardt (Achtung! Ungewollter Wortwitz!) und die AZ druckt das ab. Nachzulesen u.a. im Blog der Gemeinschaft contra stinkende Entsorgung der Firma Meinhardt. ( ... klick ....) |
| Auch wenn's schon wieder taut - Schnee vom Donnerstag (11.12.2010) | |||
| Mit Klick auf eines der Bilder können Sie Schneeimpressionen vom vergangenen Donnerstag sehen. Kaum zu glauben, dass zwei Tage später schon wieder fast alles weg ist. Haben Sie auch schöne Schneebilder aus Weisenau? Wir veröffentlichen diese gerne hier - bitte per Mail an webmaster@mainz-weisenau.de. | |||
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| Wenn es auch eine ungeliebte
Pflicht ist, notwendig ist es auf jeden Fall: das Schneeräumen. Es wäre schön, wenn sich das wirklich jeder Haus- und Grundstückbesitzer zu Herzen nehmen würde. Nicht immer sind alle Gehwege in Weisenau geräumt, es ist oft selbst mit passendem Schuhwerk ein Abenteuer dort entlang zu gehen. Dabei sollte man seine Faulheit überwinden und z.B. an die vielen alte Leute denken, die in unserem Ort wohnen und mit ihren Gehhilfen gar nicht mehr weiter kommen. |
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| Was die Zeiten der Räumung angeht,
gelten folgende Bestimmungen: An Werktagen (montags bis samstags) besteht Schneeräum- und Streupflicht zwischen 07.00 bis 21.00 Uhr. Montag bis Samstag: zwischen 07:00 und 21:00 Uhr Sonn- und Feiertage: 08:00 bis 20:00 Uhr. Schnee, der in der Nacht gefallen ist, muss werktags bis spätestens 7:00 Uhr und Sonn- und Feiertags bis spätestens 8:00 Uhr geräumt werden. |
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| Ausführliche Informationen dazu finden Sie auf der Homepage der Landeshauptstadt Mainz (... klick ...). | |||
| CCW-Kinderclub (13.11.2010) | |
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Ab sofort gibt es beim CCW einen Kinderclub, der
speziell die jungen Narren zwischen vier und zwölf Jahren anspricht.
Gemeinsam soll in Zukunft nicht nur Fassenacht gefeiert werden, die
Burgelfen werden das ganze Jahr über Abenteuer erleben, Feste feiern und
Ausflüge unternehmen. Am 05. Dezember 2010 ist z.B. eingeplant, in der
Bäckerei "Werner's Backstube" Plätzchen zu backen oder demnächst die
Tresorräume einer Bank zu besuchen. Der CCW-Kinderclub sucht außerdem noch einen Namen. Alle Kinder, die eine schöne Idee dafür haben, können per eMail über die Homepage des CCW ihre Vorschläge einreichen: www.ccw-mainz.de |
| Netzwerk Weisenau: Broschüre für Senioren (21.10.2010) |
| Das Netzwerk Weisenau bietet eine
mehrsprachige, sechsseitige Informationsbroschüre für Senioren an.
Diese können Sie hier als PDF-File herunter laden ( ... klick ...) |
| Es stinkt! (04.10.2010) |
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Man
kennt das ja: Ist der Rasen frisch gemäht, dann duftet dieser Grünschnitt einfach nur wunderbar. Das Kopfkino inszeniert einen Film mit blühenden Sommerwiesen, den man am liebsten in Endlosschleife abspulen möchte. Für die, die diesem Duft nicht widerstehen können und auch im Winter nicht darauf verzichten wollen, gibt es z.B. auf dem Mainzer Weihnachtsmarkt Duftöle, die sich „Gemähtes Gras“ nennen und manchmal sogar der Richtung sehr nahe kommen. |
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Man
kennt das ja aber auch: Entsorgt man nicht möglichst zeitnah den geschnittenen Rasen, dann stinkt er mindestens ab Tag zwei gen Himmel. Vorbei mit dem schönen Sommerwiesen-Feeling. Hat man diesen grünen Abfall nicht abgedeckt und es rieselt noch eine ordentliche Portion Regen darauf, dann hält man fast schon die Luft an, um den Gestank nicht einatmen zu müssen. Ganz zu Schweigen von dem Groll, den man dann oft gegen sich selbst hegt: „Hätte ich es mal gleich entsorgt.“ Für die, die keinen Garten haben, die keinen Rasen mähen müssen, möchte ich an dieser Stelle das Beispiel mit dem faulen Blumenwasser anbringen. Nun, hätte am vergangenen Wochenende jeder in Weisenau tatsächlich die Luft angehalten, um so dem Gestank zu entkommen, hätten die örtlichen Bestatter und das Friedhofsamt nun wohl ein Problem. So viel Platz ist auf dem Friedhof nämlich nicht mehr, auch nicht mit unserer schönen neuen Urnenwand. Die Firma Meinhardt Städtereinigung GmbH & Co. KG lagert auf dem Areal des ehemaligen Portland-Geländes ohne Genehmigung übel stinkende Grünabfälle. Umweltdezernet Wolfang Reichel sieht das nicht so eng und meint, das bisschen Geruch sei nicht der Rede wert. „Als ich das erste Mal davon gehört habe, habe ich geguckt, ob ich irgendetwas riechen kann. Nur in der Kurve von der Dr. Friedrich-Kirchhoff-Straße war etwas zu bemerken.“, sagt er im Interview der AZ vom 02.10.2010. Erstaunlich, lieber Herr Reichel, dass Sie Gerüche gucken können. Auch wenn hier ein Besuch beim Optiker dringend ratsam wäre. Bravo! Ich würde vorschlagen, mit dieser Kunst sollten Sie sich doch mal bei „Wetten, dass..?“ bewerben. Die mögen solche Wetten nämlich gerne. Wir Zuschauer freuen uns ja auch immer darüber, wenn mal jemand aus der Region vor die Kamera darf. Damit schaffen Sie es bestimmt zum Wettkönig! Noch erstaunlicher, dass Sie nur mal in der Kurve der Dr. Friedrich-Kirchoff-Straße „geguckt“ haben. Ich habe ernsthaft darüber nachgedacht, Ihnen einen Stadtplan von Weisenau zukommen zu lassen, damit Sie mal „gucken“ können, wo sich das Areal der Firma Meinhardt so erstreckt und wo es eventuell noch ein bisschen riechen könnte. Vielleicht findet sich auch noch ein Laubenheimer, der ein Kärtchen spenden möchte, denn da hat es auch bisschen gerochen, was sie ja nicht sehen konnten, weil Sie da auch nicht geguckt haben. Wie die AZ am Montag berichtete, soll demnächst ein Infoabend stattfinden. Vielleicht kann man ja da mal gemeinsam gucken. „Wenn der Grünschnitt übel müffelt“ - ein lesenswerter Artikel, in dem die AZ das Stinkproblem der Firma Meinhardt beschreibt. Wer daran interessiert ist, dieses Problem zu lösen, ist herzlich dazu eingeladen, sich der neuen Initiative von Ludwig Weingärtner anzuschließen. Diese können Sie über diese Homepage (Gästebuch oder eMail) oder über gemeinschaftcontraentsorgung@yahoo.de erreichen. |
| (Peggy Ahr) |
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